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Archive for April 2008

Design: Optical Illusion Cloth Knitting Pattern
Garn: Peaches & Creme Dalmation

Wenn man eine schöne Küche hat, dann passen die gekauften Spüllappen nicht dazu. 😉 Also muss ein passender her. Ich wollte schon als Kind eine glatte, weiße Küche. So ist das auch heute eine weiße Küche mit Edelstahl, Milchglas und noch etwas weniger Schwarz und dem Hängesystem Rösle offene Küche (leicht zu pflegen, auch die Hängeleisten einfach in den Geschirrspüler). Unsere Küche ist geschlossen und deckenhoch, denn wir kochen täglich darin, da tue ich mir keine offenen Schränke oder Regale an, da reichen schon die drei Schränke mit Milchglasfront und Edelstahleinfassung. *g Das klingt jetzt alles sehr kalt, aber wir haben noch ein altes Küchenbuffet aus wunderschönem Holz in der Küche. Ich liebe es sowieso, entweder alles sehr modern und dann ein antiker Hingucker oder genau anders herum.

Da gab es doch neulichst irgendwo eine Bloggerin, die sich über Spülis lustig machte (bitte nicht den Link posten, hat sie in meinen Augen gar nicht verdient *g). Jedem das Seine, aber ein Topflappen genau passend zur Küche, das hat doch was und da er aus Peaches & Creme ist, putzt er auch hervorragend. 😀

If you have got a wonderful kitchen, so bought dishcloths do not fit. 😉 So I had to knit a fitting one. Even when I was a child I wanted a plain white kitchen and this happened. It is a white kitchen with stainless steel, frosted glass and a little black and the Rösle offene Küche system (easy to clean, you can put even the batten in the dishwasher). This all sound a little cold, but we have an antique kitchen sideboard of wonderful wood in it, too. I love it all modern and one antique eyecatcher or exact the other way round.

Some days ago there was a Bloggerin mocking people knitting dishcloth. Each to his own, but dishcloths exactly fitting to the kitchen, I think this is very nice and as it is made of Peaches & Creme it cleans wonderful. 😀

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Da wir beide gerne kochen und mein Schatz mich auch gerne mal lecker bekocht, habe ich ihn in seinen Lieblingsfarben (ok, Weiß und Schwarz sind keine Farben) Topflappen gestrickt. Also auch wenn das Muster nicht 100% passt, er mag Adler aber immerhin sind es Vögel 😉
We both like cooking and somtimes he cooks delicious meals for me. Therefore I made two potholders for him. He likes eagle and black and white – ok they are more brids, but an eagle is a bird, too 😉

Muster Mosaic Knitting von Barbara G. Walker
Die Rückseite ist schwarz, die Topflappen sind also zweilagig.

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Heute fragt das neugierige Wollschaf:

Hallo liebes Wollschaf, mir ist heut morgen, beim Einpacken meines Strickzeugs für die Mittagpause folgende Frage eingefallen:
Wie verpackt ihr euer Strickzeug, wenn ihr es mit nehmt? Wie sorgt ihr dafür, dass die Nadeln nicht rausrutschen, abbrechen oder sich durch Innenfutter oder Taschenwand bohren?
Vielen Dank an Herzdame für die heutige Frage!

Da ich im Moment nur Socken stricke und diese mit 15 cm Nadelspiel, stecke ich einfach die fünfte Nadlel unterhalb der vier Nadeln durch den Socken, rolle ihn um das Nadelspiel, fertig. Die Wollknäuel stricke ich immer von innen, sodass es auch da keine Probleme gibt, wenn ich sie in die Tasche stecke. Selbst in meiner kleinsten Handtasche hat das Strickzeug so Platz und außerdem bleibt es sowieso nie lange darin, denn ich stricke fast überall, sodass die Nadeln gar nicht dazu kommen, sich durch die Taschenwand zu bohren. 😉
Wenn ich länger weg bin, dann nehme ich je nach Lust und Laune, Menge und Platz den genähte Beutel, Taschen bis hin zur separaten Reisetasche und bei Platzproblemen auch einmal solche Vakuumbeutel, aus denen man mit dem Staubsauger die Luft heraussaugt – dann natürlich die Nadeln extra. 😀

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Wollmeisen II

Heute war ich wie schon angekündigt mit meinem Schatz in Sauerlach. Natürlich zog mich der Wollmeisenstand wieder magisch an.
Today I was again in Sauerlach. This time with my darling. And there I was again at Wollmeise.

Juhu, Claudia hatte tatsächlich noch eine Blue Suzanne (links), dazu rechts ein wilder Franz und oben ein braver Paul – einen wilden hatte ich schon gestern, aber der hier ist von der Färbung einfach genial. In der Mitte ist Lammdochtwolle in der Farbe Farn, die ich filzen will.
Yeah, Claudia really had a Blue Suzanne today (left), in the right there is a Wild thing Franz and above a nice Paul – a wild one I already had yesterday. I like the coloring of this Paul very much. In the middle you see Worsted weight Merino wool in color Farn which I need for felting.

Diese Farbintensität, das unglaubliche Farbgefühl, das Claudia hat, die Qualität – einfach wie sich die Wolle anfühlt und wie sie strahlt und dann noch der wunderbare Duft. Wollmeisen sind einfach der Rolls Royce unter den handgefärbten Garnen!
This intensity of color, the increadible feeling for colors by Claudia, the quality – just feel the yarn, like it shines and last but not least the wonderful odour, Wollmeisen yarn is just the Rolls Royce of handdyed yarn!

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Ich bin Katty so dankbar, dass sie schon am Freitag nach Sauerlach zu den Frühlingstagen gefahren sind und ich dann auch, um sie mal wieder zu sehen, denn eigentlich wollte ich erst Samstag mit meinem Schatz hinfahren.
I appreciate Katty, that they drove to Sauerlacher Frühlingstage (a market) on Friday. To meet her again I decided to drive there, too, although I planned to go there with my darling on Saturday.

Als ich auf dem Weg zu der Halle war, kamen mir in Sauerlach um kurz nach 12 Uhr schon auffallend viele Frauen entgegen und alle hatten die großen Wollmeisen-Papiertüten und teilweise rappelvoll in der Hand. Das hatte ich in Sauerlach noch nie gesehen. Ich hatte schon Angst, alle Wollmeisen wären ausgeflogen, wenn ich ankomme.
When I was driving towards the market in Sauerlach, I saw so many women carrying the big paperbags of Wollmeise and many of them were more than full. I was anxious that all Wollmeisen were away when I arrive.

Claudia (Wollmeise) erzählte uns, dass nicht wenige Meisenliebhaber schon um 8:30 Uhr dastanden, obwohl die Sauerlacher Frühlingstage offiziell erst um 10 Uhr anfing. Sie standen da mit langen Listen voller Meisenwünschen aus aller Welt. Wenn es so weitergeht, dann darf Claudia ihre Vorräte, die sie für den kommenden Markt schon gefärbt hatte, holen. Die anderen Aussteller haben ganz komisch geschaut bei so viel Andrang. Ich denke beim Textilmarkt in Beneditkbeuern muss man wahrscheinlich am besten dort übernachten. *g
Claudia (Wollmeise) told us, that at 8:30 a.m. a lot of people were waiting for her yarn, although the market opens not until 10:00 a.m.! If it goes on like that, Claudia will have to fetch the yarn she did for the next market.

Angesichts meiner Wollberge hatte ich mir drei Stränge erlaubt. Es sind fünf geworden, da hatte ich mich doch wirklich ziemlich unter Kontrolle, oder? Von links nach rechts:
As having so much yarn I allowed myself three skeins – I left with five, so I think I can say I kept myself unter control, didn’t I?

  • Eine wilde Suzanne (Twin) – wenn man schon so heißt, dann muss man den Strang auch kaufen – bin ich eigentlich wild? 😉
  • Ein wilder Paul (Twin) – sieht in Wirklichkeit noch viel schöner aus.
  • Einen Vincent (100% Merino) – Warum bleiben eigentlich die Stränge nie auf ihrer schönsten Seite liegen?
  • Einen Emil (100% Merino) – auch der blieb nicht liegen
  • Einmal Spice Market (Fluffy) – der war brav

Fazit: Ich habe mich sehr gefreut Katty und ihren Mann mal wieder zu sehen, natürlich traf man dort auch viele andere bekannte Gesichter. Gemeinsam in die Wollmeisen zu tauchen und mit Claudia und Dani zu sprechen, die beide so lieb sind, ist immer wieder wunderbar. – Hab ich euch schon gesagt, dass ich heute noch einmal mit meinem Schatz hinfahre? Der Vorsatz galt doch nur für Freitag, oder?
Conclusion: I was happy to meet Katty and her husband again end meet many other acquaintances. Diving in the Wollmeisen yarn together and talking with Claudia and Dani, who are so nice, always is wonderful. – Did I tell you that today I will go there with my darling? The resolution was only for Friday, wasn’t it?

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Wie ich schon bei den Anleitungen geschrieben habe, hatte ich einige Anleitungen früher auf viruscreativus veröffentlicht. Jetzt haben mich viele gebeten die seitwärts gestrickten Socken hier auch hochzustellen. Hier sind sie nun.
As I wrote in the patterns section, some of the patterns here were formally posted at viruscreativus. I got a lot of mails asking me to put up the socks knitted sideways again. All right, here you are.

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Nachdem ich nun endlich auch blogge, habe ich mich schon sehr auf die heutige Dienstagsfrage gefreut:
This is about a German site asking one question about knitting a week and everyone can publish the answer on this site. Sorry, this time it is to much to translate, but the next question the coming week I will translate.

16/2008
mich würde mal interessieren, wie und wo die Lace-Strickerinnen ihre
fertigen filigranen Strickstücke aufspannen. Bei Spannweiten von bis zu
2,40cm findet sich doch nicht überall Platz, oder?
Herzlichen Dank an Frau Wollich für die heutige Frage!

Argh! Ich bin keine große Lace-Strickerin, mag Dreieck- und Färö-Tücher gar nicht, wenn, dann nur rechteckige Schals. Ich habe glücklicherweise ein richtig großes Arbeitszimmer und da habe ich für eine ältere Frau schon einen Doppelbettüberwurf gespannt. Ich habe einen großen Pack Styroporplatten aus dem Baumarkt genommen, diese ausgebreitet, Überwurf darauf und los ging das Spannen.

Da die letzten beiden Dienstagsfragen mehr zu mir gepasst haben, beantworte ich sie auch noch.

15/2008
Habt ihr täglich etwas Selbstgestricktes an? Wieviele selbstgestrickte Teile habt ihr schon gleichzeitig angehabt, also Schal, Mütze, Handschuhe, Socken, Pulli usw.
Vielen Dank an Martina für die heutige Frage!

In der Freizeit und beim Sport trägt inzwischen die ganze Familie nur noch selbstgestrickte Socken und beim Wintersport Mützen. Wenn ich unterrichte, dann habe ich auch oft etwas Selbstgestricktes an. Socken, Schals, aber auch mal einen Pulli, etc. Da ich inzwischen oft Kostüm oder Anzug anziehen muss, ist das etwas schwerer. Aber ich habe blaue und schwarze Socken aus 3-fädiger Sockenwolle gestrickt, die passen auch zum etwas sportlicheren Anzug, sonst im Winter über den Mantel auch schon mal einen selbstgestrickten Schal oder eine selbstgefilzte Tasche.
Lustig finde ich, wie sich das Ansehen von selbstgestrickte Schals und Taschen letzten Winter verändert hat. Waren sie das Jahr davor noch ein wenig seltsam angehaucht (zwischen Öko und von der Oma gestrickt), sind sie nun der Hype, megamodern und in. Südlich München ist immer noch das VIP-Land und da sieht man dann in den Geschäften einfache gestrickte Schals für Minimum 150€, nach oben offen – und die werden voller Begeisterung von den VIPs gekauft, aber auch von den „normalen“ Frauen ohne großes Nachdenken, nur dass sie auch In sind. Aber das schöne Gefühl, etwas selbst zu erschaffen, die Kreativität, Entspannung und auch ein wenig der Stolz, die selbstgestrickten Sachen dann auszuführen, den kann man für kein Geld der Welt kaufen.

14/2008
Wenn Ihr Eure Modelle selber entwerft, entwerft Ihr diese dann erst am Schreibtisch oder während dem Stricken?“
Vielen Dank an Mandala für die heutige Frage!

Schon als Teenager hatte ich meinen eigenen Kopf, wie ein Kleidungsstück auszusehen hat (vgl. „Über“ – wie ich zum Nähen kam). Wenn ich durch die Stadt gehe oder beim Wandern, da kommen einfach Bilder und Ideen in mir hoch. Ich habe immer ein kleines Skizzenbuch in der Tasche, dort schreibe/zeichne ich sie dann kurz auf. Einiges kann ich dann einfach nicht vergessen, da merke ich, wie ich anfange zu grübeln und das wird dann in die Tat umgesetzt.
Wenn es an die Umsetzung geht, kocht erst einmal mein Hirn 😉 . Ich lege mich auf die Relaxliege, döse vor mich hin und so langsam sehe ich, wie ich das stricken kann. Wenn die Überlegungen irgendwo haken, kann es dann auch schon sein, dass ich ein Stück Papier zücke und wild herummale oder mich durch meinen Berg von Strickbüchern wühle um Anregungen für eine Lösung zu bekommen. Wenn alles so weit im Kopf steht, wird das Garn genommen und los gehts.
Allerdings passiert es beim Stricken oft, dass ich noch das Ein oder Andere von meinem Plan im Kopf abändere.
Natürlich habe ich auch immer noch die Scheibchen-Zusammentrag-Strategie aus meiner Jugend. Nur mal als Beispiel bei Socken: Das Bündchen gefällt mir, dieser Teil eines Musters dann auf der Vorderseite des Sockens, an den Seiten zwei andere Muster von anderen Socken und dann nehme ich noch meine Art der Ferse dazu, fertig ist dann der Socken, wie ich ihn mir vorstelle.

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